Rüdersdorfer BootshausWillkommen auf den Seiten vom Rüdersdorfer Ruderverein Kalkberge e.V.

Hier finden sie alle Termine im Überblick, aktuelle Berichte vom Renn- und Wanderrudern bzw. Bekanntmachungen des Vorstands.
Wenn sie unseren Verein das erste mal besuchen, dann sollten sie einen Blick in die ”Historie” werfen dort erhalten sie einen kurzen Überblick über fast ein Jahrhundert Rudern am Kalksee.

 

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Unsere Abteilungen

Rennrudern

hat eine lange Tradition in Rüdersdorf.
Die umliegenden Vereine schlossen sich 1930 zur Süd-Ost-Gemeinschaft zusammen und beschlossen die Regatten auf dem Kalksee auszutragen. Dies könnte man als den Ursprung unserer heutigen Veranstaltungen bezeichnen. Die Regatten waren schon damals allgemeine Höhepunkte, wenngleich mit stärkeren öffentlichen Interesse. Gäste wurden mit Kaffee und Kuchen bewirtet und es gab Schlachtenbummler, die ihre Mannschaften lauthals anfeuerten.

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Wanderrudern

Über 100 Jahre findet Fahrtenrudern statt, mal dominierend wie bis etwa 1936, zeitweise auch nur vereinzelt und meist als feste Bank im Vereinsleben für alle Altersklassen zwischen 12 und 75 Jahren.

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Masters Rudern

Das Mastersrudern hat im Rüdersdorfer Ruderverein eine jahrzehntelange Tradition.Seit den 60iger Jahren wird diese Tradition von Frauen und Männern in vielen Alterskategorien ausgeübt. Die Vielzahl der Erfolge, national und international, sind Beleg für eine erfolgreiche Arbeit der Mastersgruppe des Rüdersdorfer Rudervereins.

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Das Bundesliga-Team:  Wir pausieren aktuell

Das Bundesliga-Team des Ruderclubs "Rüdersdorfer Ruderverein Kalkberge e.V.",von 2011 bis 2018 erfolgreich in der Bundesliga des Deutschen Ruderverbandes unterwegs,hat sich eine Auszeit genommen. Bis auf weiteres wird es leider keine Beteiligung mehr geben.

Kinder- und Jugendabteilung

Schon immer wurde die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in unserem Verein „Groß“ geschrieben.

Heute trainieren ca. 50 Kinder im Alter von 8 – 18 Jahren in unserem Verein. Dafür stehen uns 6 Trainer und 2-3 Übungsleiterassistenten zur Verfügung, regelmäßig beschäftigen sich 4 Trainer mit den Aktiven.

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Pararudern

Warum normales scheinbar besonders ist

Als Pararudern wird die Ausübung des Rudersports durch Menschen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen bezeichnet. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Beeinträchtigung oder Behinderung angeboren oder erworben, temporärer oder dauerhafter Natur ist.

Pararudern in Rüdersdorf, eigentlich schon fast immer ein Bestandteil des Vereins
Eigentlich begann das „Projekt- Rudern für Behinderte“ wie so vieles aus einer Idee, einem Wunsch….

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Aktuelles

Berichte Rennrudern

Nudelsprint 2020

 

Mit kleiner Besatzung machten wir uns am vergangenen Samstag auf den Weg nach Spandau zu Hellas Titania. Wir das waren Susi, Heike, Christoph und ich – Matthias. Unser Plan war es im Rennen „Lasagne-Zweier“ zu starten, mit anderen Worten im Mix-Zweier. Wir hatten im Vorfeld ordentlich trainiert: 2.22 Min. pro Mannschaft, jeder hatte sich also auf eine Renndistanz von ungefähr einer Minute vorbereitet. In Spandau angekommen gab es dann die Überraschung: Die jeweiligen Zweier mussten nicht nacheinander an die Maschine, sondern gleichzeitig. Somit hieß es 2.22 Min. für jeden Ruderer und nicht pro Mannschaft. Am Ende wurde die Durchschnittszeit beider Ruderer gewertet. Außerdem gab es keine reinen Frauen-, Männer- und Mix-Rennen, sondern alle Zweier sind in einem Rennen gestartet. Das hat uns zunächst etwas durcheinander gebracht, weshalb wir hinter unseren Erwartungen geblieben sind. Danach ist jeder von uns noch einmal in seiner jeweiligen Altersklasse im Einzelrennen an den Start gegangen. Dort lief es schon um einiges besser. Susi konnte ihr Rennen souverän gewinnen. Heike siegte ohne direkte Gegnerin im Männerfeld. Christoph, der mit der gesamten Berliner RBL-Konkurrenz wetteifern musste, fuhr solide ins Mittelfeld. Und ich wurde Vierter mit gerade einmal zwei Hundertstel auf Platz drei. Insgesamt waren wir sehr zufrieden. Und weil wir am Ende noch nicht genug hatten, sind wir gemeinsam mit Treptow noch die große Staffel über 15 Min. gefahren. Beim anschließend Nudelessen und dem verdienten Bierchen wurde schon mit den anderen Vereinen über die nächsten Regatten gesprochen. Alles in allem war es eine schöne Veranstaltung.

 

Matthias Mehl-Uderhardt

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Berichte Pararudern
Berichte Pararudern

Para-Trainingsseminar


Es war wie ein Familientreffen!
Ende Juli trafen sich 26 Menschen mit einer gemeinsamen Idee : 
Wie können wir gemeinsam Sport treiben und das auch richtig?
Aus der ganzen Republik kamen Trainer, Übungsleiter, Betreuer, Sportler und Gäste um sich zum Thema Rudern mit Behinderung fortzubilden.
Übungsleiter lernen von Menschen mit Handicap viel über die Behinderungen und den Umgang damit. Hilfestellung ist gut gemeint, muss aber geübt sein. Rechtliche, organisatorische, technische und anatomische Grundlagen wurden dargestellt und erklärt. Sinn und Unsinn von Regeln und Vorschriften waren oft Inhalt von Diskussionen.
Menschen, die sich Montag noch nicht kannten, fanden sich Freitag gemeinsam auf einem Aussichtsturm wieder. Ein geistig behinderter Sportler erklärt auf English einem uruguayischen Rollifahrer, was zu sehen ist.
Der Rollifahrer war auf der über Stufen zu erreichenden Plattform von "Fremden" getragen worden.
So wünscht man sich ein normales miteinander!
Danke für dieses Erlebnis - bis zur Neuauflage 2020!

 

Lutz Bühnert

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Berichte Wanderrudern

Wanderrudertreffen 2019 in Brandenburg

Der 50. Geburtstag der international bekannten Regattastrecke war Anlass, dort im Juni Deutsche Meisterschaften und das jährliche Wanderrudertreffen des DRV zu veranstalten. Unser RRVK hatte dazu eine DRV-Gemeinschafts-Wanderfahrt angeboten, die zu einem fast ganz vollen Kirchboot führte. Start war am Mittwoch, dem 19.6. 2019 in Potsdam. Einfache Quartiere boten die Rudervereine in Werder und Kloster Lehnin. Eine lange Mittagspause in der Hitze des ersten Tages wurde zum Lebensmitteleinkauf und Nachziehen der 4 Autos ge-nutzt. Auf den Havelseen und kurzen Kanalstrecken schob uns der Wind ein wenig. Am Tre-belsee fanden wir neben der Badestelle von Schmergow einen idealen Parkplatz fürs Boot in einem alten Hafenbecken. Abends machten sich die 6 Damen und die 9 Herren am gemütli-chen Abendtisch mit einem Streifzug durch ihren oft sehr interessanten Lebenslauf und Ru-derhöhepunkte miteinander bekannt. Gleichzeitig ergaben sich für alle Teilnehmer auch gute Einblicke in das Ruderleben in Beeskow, Berlin, Birkenwerder, Elmshorn, Erkner, Halle, Lübeck und Rüdersdorf.
Kanalfahrt war am Donnertag angesagt. Aber der superflache und große Rietzer See gab Abwechslung, bevor wir den Netzer- und Klostersee erreichten, wo vom Steg des Ruder-/Segelvereins gebadet werden konnte, bevor die empfohlene Sportlerklause besucht wurde. Ein ungewöhnliches und wohlschmeckendes (kleines) Gericht war lobenswert, eine Warte-zeit über zwei Stunden für Fleischgerichte leider ärgerlich, zumal es keine weiteren Gäste gab. Aber dennoch, die Stimmung in dem 8-Mann-Schlaf-Zimmer und im Aufenthaltsraum (Luma) blieb davon ungetrübt.
Am Freitag standen nur 21 km auf dem Programm. Schon früh hatte ich bei der Brandenbur-ger Vorstadt-Schleuse telefonisch nachgefragt, ob wir dort, wo früher für Sportboote ge-sperrt war, weil viele Frachtschiffe für Westberlin zu bedienen waren, geschleust werden könnten. „Vielleicht“, war die Antwort. Es hat dann schließlich auf die Minute genau ge-klappt und wir mussten bei der schon knapp gewordenen Zeit (wir hatten morgens die Autos ans Tagesziel zu bringen) nicht den Umweg durch die Stadtschleuse nehmen. Wir wollten zuerst zur Regattastrecke, um ans Gepäck heran zu kommen. Pünktlich um 16 Uhr erreichten wir den Brandenburger RC Havel mit dem großen Zelt. Das Boot wurde sofort für die im Rahmen des WRT geplanten Stadtrundfahrten benötigt. Für uns endete damit eine sehr schöne Tour. Aber die Mehrzahl unserer Mannschaftmitglieder ruderte dann am Samstag in neuen Mannschaften und anderen Booten im Rahmen des 54. Deutschen Wanderrudertref-fen weiter.
Diese Veranstaltung wurde offiziell auch „3. Deutsches Verbandstreffen“ genannt, weil es schon in der DDR zwei Treffen von Wanderruderern zusammen mit den Wettkampfruderern von der Jugend bis hin zur Elite und den Veteranen (wie man die Masters 1969 nannte) gab. Wir hoffen jedenfalls, dass diese Tradition der Gemeinsamkeit nicht erst wieder in 46 Jahren weitergeführt wird.
Das diesjährige Treffen war jedenfalls rundum sehr gut gelaufen. Es war das Beste, das ich erleben durfte, mit vielen neuen Ideen, sehr niveauvollen kulturellen Darbietungen und tol-ler Stimmung im Festzelt und in der Johanniskirche zum Abschluss des WRT.
Theo

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Kommende Termine

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