Rüdersdorfer BootshausWillkommen auf den Seiten vom Rüdersdorfer Ruderverein Kalkberge e.V.

Hier finden sie alle Termine im Überblick, aktuelle Berichte vom Renn- und Wanderrudern bzw. Bekanntmachungen des Vorstands. 
Wenn sie unseren Verein das erste mal besuchen, dann sollten sie einen Blick in die ”Historie” werfen dort erhalten sie einen kurzen Überblick über fast ein Jahrhundert Rudern am Kalksee.

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Unsere Abteilungen

Rennrudern

hat eine lange Tradition in Rüdersdorf.
Die umliegenden Vereine schlossen sich 1930 zur Süd-Ost-Gemeinschaft zusammen und beschlossen die Regatten auf dem Kalksee auszutragen. Dies könnte man als den Ursprung unserer heutigen Veranstaltungen bezeichnen. Die Regatten waren schon damals allgemeine Höhepunkte, wenngleich mit stärkeren öffentlichen Interesse. Gäste wurden mit Kaffee und Kuchen bewirtet und es gab Schlachtenbummler, die ihre Mannschaften lauthals anfeuerten.

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Wanderrudern

Über 100 Jahre findet Fahrtenrudern statt, mal dominierend wie bis etwa 1936, zeitweise auch nur vereinzelt und meist als feste Bank im Vereinsleben für alle Altersklassen zwischen 12 und 75 Jahren.

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Masters Rudern

Das Mastersrudern hat im Rüdersdorfer Ruderverein eine jahrzehntelange Tradition.Seit den 60iger Jahren wird diese Tradition von Frauen und Männern in vielen Alterskategorien ausgeübt. Die Vielzahl der Erfolge, national und international, sind Beleg für eine erfolgreiche Arbeit der Mastersgruppe des Rüdersdorfer Rudervereins.

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Das Bundesliga-Team

Das Bundesliga-Team des Ruderclubs "Rüdersdorfer Ruderverein Kalkberge e.V.", kurz RRVK, konnte sich 2012 nach dem Sprung in die erste Ruder-Bundesliga erfolgreich behaupten und startet nun in die sechste Saison. Das Team ist damit weiterhin der einzige Dorfverein in der Ruder-Bundesliga. Ein Erfolg, der sich mehr als sehen lassen kann.

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Kinder- und Jugendabteilung

Schon immer wurde die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in unserem Verein „Groß“ geschrieben.

Heute trainieren ca. 50 Kinder im Alter von 8 – 18 Jahren in unserem Verein. Dafür stehen uns 6 Trainer und 2-3 Übungsleiterassistenten zur Verfügung, regelmäßig beschäftigen sich 4 Trainer mit den Aktiven.

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Pararudern

Warum normales scheinbar besonders ist

Als Pararudern wird die Ausübung des Rudersports durch Menschen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderungen bezeichnet. Es spielt dabei keine Rolle, ob die Beeinträchtigung oder Behinderung angeboren oder erworben, temporärer oder dauerhafter Natur ist.

Pararudern in Rüdersdorf, eigentlich schon fast immer ein Bestandteil des Vereins
Eigentlich begann das „Projekt- Rudern für Behinderte“ wie so vieles aus einer Idee, einem Wunsch….

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Aktuelles

Berichte Verein

RBL die dritte Runde

So nah dran war die Ruder-Bundesliga noch nie

Einzigartig – anders kann man den dritten Renntag der Ruder-Bundesliga am vergangenen Samstag nicht zusammenfassen. Dieses Mal ging es ins ostwestfälische Minden. Und dort wartete ein ganz besonderes Experiment des Liga-Veranstalters auf die Sportler und Zuschauer. Der Renntag in Minden ist zugleich Halbzeit im Ligabetrieb. Auch für den SECUINFRA-Achter aus Rüdersdorf. Zielstellung für die Halbzeitpause: den neunten Platz in der Tabelle und damit den Anschluss an die Spitze halten. Dieses Mal war es allerdings so eng wie noch nie – aber nicht aus sportlicher Sicht.

Es gibt Renntage in der Ruder-Bundesliga, die sind besonders und es gibt Renntage, die sind einfach nur spektakulär. So wie der dritte Renntag in Minden, einem beschaulichen kleinen Örtchen in Ostwestfalen. Wer rechnet damit, dass ausgerechnet dieses kleine Örtchen mit einem Bundesliga-Renntag aufwartet, den es so noch nie gegeben hat. Schauplatz: das Wasserstraßenkreuz in Minden. Hier kreuzt der Mittellandkanal die Weser. In einer 24m breiten Trogbrücke, 13m über dem schiffbefahrenen Fluss. Eine Herausforderung für jeden Steuermann, denn die Rennstrecke war dieses Mal besonders eng. Zwischen Kaimauer und Bojenkette hatten die Achter gerade einmal 2m Platz. Steuerfehler hätten hier enorme Schäden am eigenen Boot und sogar dem gegnerischen Boot bedeuten können.  „Ich glaube alle haben im Vorfeld damit gerechnet, dass es eine Materialschlacht geben würde und welches Team es wohl treffen könnte. Aber Gott sei Dank ist nichts passiert“, resümiert Christian Nowak vom SECUINFRA-Achter Rüdersdorf am Ende des Tages. Der letzte Renntag in Werder an der Havel im heimischen Revier lief für die Rüdersdorfer Männer mit ihren Kooperationspartnern aus Pirna nicht wie erhofft. In der Tabelle ging es zwar zwei Plätze nach oben aber sportlich gesehen, war die Mannschaft noch nicht vollends zufrieden. An diesem Tag wollte man es besser machen. Dabei helfen sollten dieses Mal Benjamin Kawalle, Tino Töpfer, Matthias Mehl-Uderhardt, Christian Nowak und Mirko Leiste. Doch es kam anders als geplant.

In den Time-Trials wartete gleich mal eine echte Herkulesaufgabe: der Hauptstadtsprinter aus Berlin. Sieger des vergangenen Renntages und Tabellenführer gemeinsam mit dem Gastgeber-Achter aus Minden. Der Rüdersdorfer Mannschaft um Schlagmann Benjamin Kawalle war bereits vor dem Start klar, das wird schwer! Sie sollten recht behalten. Das Rennen ging mit drei Sekunden  Vorsprung an den Hauptstadtsprinter.  Und nicht nur das. Die Zeit von 1:02 Minuten reichte gerade einmal für Platz 14 von 18. Allen war klar, im Achtelfinale musste unbedingt ein Sieg her, um am Ende des Tages noch um die vorderen Plätze mitzufahren. Der Gegner im Achtelfinale hieß wieder einmal TK-Achter aus Dresden. Ein Déjà-vu, denn bereits in Werder ging es im Achtelfinale gegen die Mannschaft aus Dresden. Dort mit dem besseren Ende für den SECUINFRA-Achter. Vom Start weg lagen beide Boote gleich auf. Es sollte wieder einmal ein harter Kampf werden. Doch dann verlor Tino Töpfer den Grip an seinen Riemen, zog den sprichwörtlichen „Krebs“ und blieb mit seinem Riemen im Wasser hängen. Dieses Mal hieß der Sieger in diesem Duell TK-Achter aus Dresden. Die Enttäuschung stand den Rüdersdorfer Männern ins Gesicht geschrieben. Doch es half alles nichts, denn im Viertelfinale wartete mit dem Emscher-Hammer Achter aus Wanne-Eickel/Hamm eine neue Chance. Ein Gegner, der schlagbar ist, aber nicht zu unterschätzen. Doch auch hier lag das Glück nicht auf der Seite der Rüdersdorfer. Auch den Sieg im Viertelfinale musste der SECUINFRA-Achter an den Gegner abgeben. Spätestens jetzt war allen klar, heute wird es nicht mehr weit nach vorne gehen. Einziger Hoffnungsschimmer: der Weserbergland-Achter aus Hameln. Der Gegner im Halbfinale kämpft in der Bundesliga-Tabelle um die rote Laterne. Dieses Mal waren die Rüdersdorfer in der Favoritenrolle und dieser konnten sie auch gerecht werden. Der erste Sieg an diesem Tag für den SECUINFRA-Achter. Zu spät, denn im Finale ging es jetzt nur noch um den 15.Platz. Dort wartete der Travesprinter aus Lübeck. Ein Gegner, der schon in der vergangenen Saison im hinteren Tabellenfeld der 2. Bundesliga zu finden war. Mit 2 Sekunden Vorsprung ließen die Rüdersdorfer ihren Gegnern keine Chance. Immerhin ein Sieg auch im Finale. Am Ende des dritten Renntages steht für den SECUINFRA-Achter Rüdersdorf ein 15. Platz auf dem Tableau. Zu wenig. „Wir haben die Chancen auf eine gute Platzierung gleich am Anfang liegen lassen. Nach hinten heraus konnten wir zwar noch was gut machen aber nur, weil auch unsere Gegner dann nicht mehr zu den Besten gehörten“, bringt es Schlagmann und Teamchef Benjamin Kawalle auf den Punkt. Sieger des Renntages ist erneut der Hauptstadtsprinter aus Berlin. Sie konnten mit diesem Sieg ihren Vorsprung in der Tabelle ausbauen. Für den SECUINFRA-Achter geht es dagegen bergab. Den guten neunten Platz nach dem vergangenen Renntag in Werder konnten die Rüdersdorfer nicht mehr halten. Stattdessen geht es zurück auf den 11. Platz. Beim kommenden Renntag in Leipzig heißt es dann wieder, alles auf Anfang. Noch haben die Rüdersdorfer Männer zwei Renntage Zeit sich wieder nach oben zu arbeiten. Trotz des schlechten Abschneidens an diesem Tag ist die Mannschaft aus Rüdersdorf begeistert von Minden. „Die Kulisse hier ist einfach einzigartig. Vor allem, weil die Zuschauer auf der Kaimauer direkt neben der Rennstrecke stehen. In Hamburg auf der Binnenalster ist die Nähe zum Publikum schon gewaltig aber hier ist das noch viel extremer“, zeigt sich Benjamin Kawalle begeistert und setzt zwinkernd hinzu: „Nirgendwo sonst schlägt man sein Boot 13m unterhalb der Rennstecke ab. Auch das ist einzigartig in Minden“.

Julia Hilpert

Rüdersdorfer Ruderverein Kalkberge e.V.

Pressefotos (Rechte: Alexander Pischke/RBL).

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Berichte Verein
Berichte Verein

RBL-Rund 2 in Werder

Es geht stetig nach oben

Am vergangenen Samstag ging es für den Rüdersdorfer SECUINFRA-Achter nach Werder an der Havel zum zweiten Renntag der Ruder-Bundesliga 2018. Und dieser sollte wieder einmal ein Auf und Ab der Gefühle werden. Am Ende konnte jedoch gefeiert werden.

Es lief nicht alles wie geplant für die Rüdersdorfer Ruderer des SECUINFRA-Achters. Und dabei hatte der Tag so gut begonnen. Beim letzten Training um 8 Uhr morgens lief noch alles rund. Die Havel zeigte sich von ihrer besten Seite, die erwartete Hitze des Tages war noch in weiter Ferne. Zwei Stunden später beim Start im Zeitfahren war davon nicht mehr viel übrig: Gegen den Achter aus Bremen hatten die Rüdersdorfer mit ihren Mannschaftskollegen aus Pirna nicht viel entgegenzusetzen. Und es kam noch schlimmer: Am Ende reichte die geruderte Zeit gerade einmal zu Platz 14 in der Gesamtwertung. „Die Mannschaft ist im ersten Rennen nicht wirklich zusammengekommen“, erklärte Tim Bartels das Debakel. Kein gelungener Start in den Renntag. Hängende Köpfe bei den Rüdersdorfern. Doch das sollte nicht lange so bleiben. Im Achtelfinale ging es gegen den TK-Achter aus Dresden. Ein Gegner, der schwer einzuschätzen ist. In der vergangenen Saison reichte es für die Männer aus Dresden nur für den letzten Platz in der 2. Bundesliga. Mit neu formierter Mannschaft schafften sie jedoch am vergangenen Renntag in Frankfurt am Main den Sprung unter die Top 5. Davon ließen sich die Rüdersdorfer jedoch nicht beeindrucken. In einem spannenden Rennen konnten sie ihren Bugball knapp vor den Dresdnern über die Ziellinie schieben und gewannen das Achtelfinale. Mit wiedergefundener Energie ging es dann ins Viertelfinale. Und hier wartete eine echte Hausnummer: der Hauptstadtsprinter aus Berlin, in der vergangenen Saison Zweiter in der 1. Bundeliga. Hier war früh klar: Diese Nuss wird für den SECUINFRA-Achter schwer zu knacken sein. Und so kam es auch: Mit knapp 3 Sekunden Vorsprung konnten sich die Berliner den Sieg im Viertelfinale sichern. „Das war klar. Die Berliner sind heute einfach sehr gut drauf“, so Tim Bartels ernüchternd. Davon konnten sich an diesem Tag auch alle anderen Mannschaften überzeugen, denn am Ende triumphierte der Hauptstadtsprinter als Sieger des Renntages in Werder.

 

  

RechteAlexander Pischke/RBL).

Für das anstehende Halbfinale gegen den KöpenickAchter musste im Boot der Rüdersdorfer nochmal rotiert werden. Tim Bartels musste raus, Matthias Mehl-Uderhardt sprang für einen verletzten Teamkollegen aus Pirna ein. Doch der Wechsel brachte nicht den gewünschten Erfolg: Auch gegen den KöpenickAchter mussten sich die Rüdersdorfer geschlagen geben. Im Finale um Platz 7 wartete bereits ein alter Bekannter: das Sprintteam Mühlheim. Schon am vergangenen Renntag in Frankfurt am Main standen sich beide Mannschaften im Finale gegenüber. Zugunsten von Mühlheim. Und auch dieses Mal hieß der Sieger wieder Sprintteam Mühlheim. Mit 2 Sekunden Vorsprung sicherten sie sich Platz 7, die Rüdersdorfer Männer mussten sich am Ende des Tages mit dem 8. Platz zufrieden geben. Trotz der durchwachsenen Rennen an diesem Tag ein Erfolg für die Mannschaft! Denn auch die direkten Tabellenkonkurrenten der Rüdersdorfer erwischten an diesem Tag nicht die besten Rennkonstellationen und konnten so kaum Punkte sammeln. Glück für den SECUINFRA-Achter, der damit in der Tabelle einen Platz weiter nach oben auf den 9. Rang rutschen konnte. Ein Trend, der für die kommenden Renntage beibehalten werden kann! In vier Wochen geht es weiter nach Minden. Dann ist schon Halbzeit in der diesjährigen Ruder-Bundesliga-Saison.

Julia Hilpert

Rüdersdorfer Ruderverein Kalkberge e.V.

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Berichte Rennrudern

Kommende Termine

Termine Masters
26.07.2018 – 29.07.2018 Masters 2018 München
Termine Bundesliga
04.08.2018 Der König vom Kalksee wird gekürt
Termine Bundesliga
18.08.2018 RBL-Leipzig 18.08.2018
Termine Veranstaltungen
18.08.2018 – 19.08.2018 Rudern & Singen
Termine Bundesliga
08.09.2018 RBL Bad Waldsee 08.09.2018
Termine Masters
15.09.2018 Masters 2018 Frankfurt/O.
Termine Masters
26.09.2018 – 30.09.2018 Masters 2018 Sarasota/USA
Termine Masters
06.10.2018 Masters 2018 Berlin
Termine Veranstaltungen
22.10.2018 – 26.10.2018 Trainingslager TG Schmidt im Herbst
Termine Veranstaltungen
02.11.2018 – 04.11.2018 Unsere Frauen on tour