2. Internationale DRV-Junioren-Regatta 2018

von Juergen Eisner (Kommentare: 1)

Da ist noch Luft nach oben

Es war ein ereignisreiches Wochenende für die Rüdersdorfer Ruderer. Während es für die Junioren vom Ruderverein Kalkberge nach Hamburg zur Internationalen Juniorenregatta ging, blieben die Masters in heimischen Gefilden in Werder an der Havel beim Masters Championat. Zwei Regatten, zwei Standorte, ein Ergebnis: Da ist noch Luft nach oben. Julia Hilpert berichtet.

Es hat so gut begonnen für die drei Junioren vom Rüdersdorfer Ruderverein, die bei der Internationalen Juniorenregatta in Hamburg auf der Dove-Elbe an den Start gingen. Gold, Silber, Bronze – das Resultat des ersten Wettkampftages. Mehr konnte sich Trainerin Jette Schmidt an diesem Tag gar nicht wünschen. Doch der Reihe nach. Es war Samstag, der Tag der Vorläufe. Eine erste Standortbestimmung. Wer schafft den Einzug ins erste Finale? Ineke Teichmann im Juniorinnen-Einer der Altersklasse B setzte hier gleich mal einen ersten Fingerzeig in Richtung Finale. Vom Start weg konnte sie ihre Führung über die gesamten 1500m halten und freute sich am Ende über die Goldmedaille. Mit einer Zeit von 6:07 Minuten gelang ihr der Sprung unter die Top Ten des gesamten Starterfeldes: Von 45 Starterinnen wurde sie am Ende neunte und rutschte so gerade noch ins erste Finale. „Damit haben wir gar nicht gerechnet, gerade weil Ineke ja erst in ihrem ersten Jahr als Juniorin startet. Im Finale morgen wird es aber ganz schön zur Sache gehen“, freute sich Trainerin Jette Schmidt nach dem Rennen. Aber auch für die Jungs lief der Tag wie geschmiert: Im Junioren-Einer der Altersklasse B konnte sich Mick Seiffert den 2. Platz sichern und zog mit einer Zeit von 5:45 Minuten in den dritten Finallauf ein. Auch Sven Schäfers schaffte  im Leichtgewichtseiner der Altersklasse A den Sprung in den dritten Finallauf. Er sicherte sich im Vorlauf den dritten Platz. Ein sehr gutes Ergebnis für den 18-jährigen, musste er sich doch im vergangenen Jahr noch der Konkurrenz geschlagen geben. So erfreulich der erste Wettkampftag endete, was dann folgte, hat die Mannschaft aus Rüdersdorf dann doch überrascht. Sonntag. Finaltag. „An dem Tag war von Anfang an der Wurm drin“, so Trainerin Jette Schmidt. Als Erste musste sich Ineke in ihrem Finallauf beweisen. Doch die 15-jährige plagte sich an diesem Tag mit Knieschmerzen, konnte in ihrem Rennen nicht die volle Leistung abrufen. Am Ende landete sie knapp auf dem letzten Platz. Auch Mick hatte in seinem Finallauf nichts mehr hinzuzusetzen. Auch für ihn hieß es am Ende: Platz 6, letzter Platz. Einzig Sven Schäfers schaffte noch einmal den Sprung aufs Treppchen: dritter Platz im dritten Finallauf. Mehr war an diesem Tag einfach nicht drin. „Es hat einfach nicht sein sollen. Aber am Ende bin ich doch zufrieden, dass wir zumindest im guten Mittelfeld mitgefahren sind und einige Plätze hinter uns lassen konnten. Aber da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben“, zeigte sich Jette Schmidt am Ende doch noch ganz versöhnlich mit dem Ergebnis. Ende Juni können die drei nochmal neu angreifen, denn dann steht die Deutsche Meisterschaft in Köln auf dem Programm.

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Kommentar von ShaylaZacyt |

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